27.03.2009

Abstrichbestecke der Greiner Bio-One GmbH nicht geeignet für DNA-Analytik

Frickenhausen, [26. März 2009] – Die von der Greiner Bio-One GmbH vertriebenen Abstrichbestecke sind nicht für die Verwendung von molekulardiagnostischen Analysen vorgesehen.

Die Greiner Bio-One GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Laborartikel aus Kunststoff und ist einer der führenden Anbieter von Microplatten, die die automatisierte Untersuchung vieler Proben gleichzeitig ermöglichen. Das Unternehmen beliefert Universitäten, Forschungsinstitute sowie die diagnostische, pharmazeutische und biotechnologische Industrie weltweit.
Die Greiner Bio-One GmbH vertreibt auch Abstrichbestecke für Entnahme und Transport von bakteriologischen, serologischen und zytologischen Proben in der Human- und Veterinärforschung. Diese eignen sich ebenso für Hygienekontrollen in der Lebensmittelindustrie sowie für die Probenentnahme von verschiedensten Oberflächen.
Die Wattestäbchen werden über einen deutschen Importeur bezogen. Die Stäbchen sind aus Holz gefertigt, die Watte besteht aus Baumwolle. Wattestäbchen, Kunststoffröhrchen und Verschluss werden zu einem kompletten Abstrichbesteck montiert. Die abschließende Sterilisation mit ionisierenden Strahlen führt zu einem sterilen (keimfreien) Produkt für den spezifischen Einsatzbereich. Mögliche vorhandene DNA-Verunreinigungen menschlichen oder tierischen Ursprungs können durch eine Sterilisation nicht beseitigt werden.
Daher ist eine Verwendung des Abstrichbestecks für molekulardiagnostische Analysen nicht vorgesehen. Dies geht aus den ausführlichen Produktbeschreibungen hervor.


Greiner Bio-One GmbH – Geschäftsbereich BioScience
Die Greiner Bio-One GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Laborartikel aus Kunststoff. Sie ist Technologiepartner für Universitäten, Forschungsinstitute sowie die diagnostische, pharmazeutische und biotechnologische Industrie. Mit dem Geschäftsbereich BioScience zählt Greiner Bio-One zu den führenden Anbietern von Spezialprodukten für die Kultivierung und Analyse von Zell- und Gewebekulturen sowie von Microplatten für das Hochdurchsatz-Screening, die der Industrie und Forschung schnellste und effiziente Wirkstoffprüfungen ermöglichen. Darüber hinaus entwickelt Greiner Bio-One innovative Biochips für die Genotypisierung.
Die deutsche Unternehmenszentrale des Geschäftsbereichs BioScience in Frickenhausen (Baden-Württemberg) steuert unter der Leitung von Geschäftsführer Heinz Schmid die gesamte Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Produktbereichen Zellkultur, High-Throughput Screening, Biochips und OEM.
Die Greiner Bio-One GmbH ist eine Sparte der Greiner Bio-One International AG, die ihren Sitz in Kremsmünster (Österreich) hat. Heute erzielt die Greiner Bio-One International AG einen Umsatz von 241,7 Millionen Euro und ist mit rund 1.200 Mitarbeitern, 18 eigenen Niederlassungen und zahlreichen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern präsent.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Greiner Bio-One GmbH
Sylvia Bauer und Simone Hoffmann
Maybachstraße 2
72636 Frickenhausen
Telefon:  +49 (0) 70 22 948 - 0
Fax:  +49 (0) 70 22 948 - 514
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Anja Pätzold, Rita Kirschnick
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
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